Wenn die Tage wieder kürzer werden, klopft er bei so manchem an die Tür: der Herbstblues. Das Stimmungs- und Leistungstief kommt nicht von ungefähr. Der Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit kann den Hormonhaushalt verändern, wodurch unser Körper vermehrt das Schlafhormon Melatonin ausschüttet. Die Folge: Wir fühlen uns müde und antriebslos. Deshalb ist es gerade in Büroräumen so wichtig, für die richtige und vor allem ausreichende Beleuchtung zu sorgen.

 

Doch wie viel Licht ist optimal?

Jeder Mensch hat ganz unterschiedliche Ansprüche an die Büro-Beleuchtung. Ein 60-Jähriger braucht z.B. circa die doppelte Menge an Licht im Vergleich zu einem 20-Jährigen. Warum das so ist? Mit zunehmendem Alter verändert sich unsere Sehfähigkeit:

  • Kleingedrucktes ist schwerer lesbar
  • Helligkeitsunterschiede lassen sich nicht mehr so leicht ausgleichen
  • durch Stoffwechselablagerung schreitet die Linsentrübung fort
  • die Blendempfindlichkeit nimmt zu
  • Farb- und Tiefenwahrnehmung verändern sich

Ältere Menschen brauchen also mehr Licht, sind jedoch gleichzeitig schneller geblendet als ihre jüngeren Kollegen. Um überanstrengten, müden Augen vorzubeugen gilt es also, jedem Mitarbeiter die Möglichkeit zu geben, Lichtquellen individuell einrichten zu können.

 

Arbeitsplatzbeleuchtung entsprechend biologischen Lichtwirkungen

Beim sogenannten Human Centric Lighting, kurz HCL, steht die biologische Lichtwirkung auf den Mensch im Mittelpunkt des Beleuchtungskonzeptes. Denn es wurde beispielsweise bereits bewiesen, dass blaue Spektralanteile im Licht die Melatoninausschüttung hemmen und so den Wach-Schlaf-Rhythmus beeinflussen können. Diese biologischen Lichtwirkungen eröffneten in Bereichen der Arbeitsplatzbeleuchtung interessante Anwendungsfelder. Unterstützt wurde dieses Konzept dabei auch mit Hilfe effizienter Technologien wie LED-Lampen. Licht ist also nicht gleich Licht.

 

Die richtigen Leuchten können helfen – Licht an, Leistungstief aus!

 

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5 Tipps gegen den Herbstblues

  • Licht tanken Wie bereits erwähnt sind insbesondere Tageslicht und Sonnenstrahlen wichtig für unseren Energiehaushalt und Gute-Laune-Macher. So hilft ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause um frische Luft und Tageslicht zu tanken. Danach kann man wieder fit und motiviert die zweite Tageshälfte starten. Denn sogar unter der verhangenen Wolkendecke bekommt man seine Dosis Sonnenlicht ab. Trotz allem ist natürlich die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz essentiell. Zusätzlich können Lampen helfen, deren Wellenlängen Sonnenstrahlen nachahmen.
  • Stimmungsaufhellende Farben Draußen ist es grau, braun und nebelig – oftmals ein richtiger Stimmungskiller. Denn Farben haben einen enormen Einfluss auf die Laune. Doch nicht umsonst sind die klassischen Herbsttöne Rot, Orange und Gelb. Diese ähneln nämlich dem Sonnenlicht und wirken belebend auf die Stimmung. Intensive, bunte, fröhliche Farben streicheln unsere Seele und stimmen uns fröhlich. Wie wäre es also mit einem Pullover in Gelb oder Orange? Auch ein neuer farbenfroher Desktophintergrund ist ein guter Anfang.
  • Vitaminbomben Gerade im Herbst gilt es die körpereigenen Abwehrkräfte zu unterstützen und viel Obst und Gemüse zu essen. Regionale Produkte wie Äpfel, Birnen, Kürbis und Karotten schmecken zu dieser Jahreszeit besonders frisch und lecker. Wer dem Herbstblues schon zum Opfer gefallen ist, sollte auch Kohlenhydrate auf den Speiseplan setzen. Denn sie versorgen uns mit schneller Energie und heben die Laune. Eine wahre Vitaminbombe und somit ein echter Stimmungsaufheller ist beispielsweise auch ein Obstsalat mit Walnüssen!
  • Lachen ist gesund Beim Lachen nutzt man mehr als 100 Muskeln gleichzeitig. Dadurch wird die Durchblutung gesteigert und so mehr Sauerstoff in den Körper gepumpt. Außerdem wird beim Lachen das Glückshormon Serotonin ausgeschüttet.
  • Belohnungen helfen immer Wenn sich der Arbeitstag besonders zäh anfühlt und es draußen so richtig trist ist, hilft meist nur noch eines: die Aussicht auf eine Belohnung, wenn der Tag überstanden und alle Aufgaben erledigt sind. So hat man ein Highlight auf das sich hinarbeiten lässt. Welche Belohnung dabei am besten wirkt, muss jeder für sich selbst herausfinden.Naschkatzen aufgepasst – hier kommt die perfekte Begründung für den Griff zu Süßigkeiten: Schokolade macht glücklich! Denn der Mix aus Kakao, Zucker und Fett enthält genau die gleiche chemische Substanz, die bei verliebten Menschen im Gehirn freigesetzt wird: Phenylethylamin (PEA). Dieser Stoff aus der Gruppe der Endorphine hat einen stimulierenden Effekt. Und ganz davon abgesehen: Schokolade ist einfach unglaublich lecker! Auch in flüssiger Form als Kakao. Naschen Sie den Herbst-Blues einfach weg!

 

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Ihr myworkspace Team

 

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